Vier Typen von Mensch Teil 2
Vier
Typen
von
Mensch
Teil 2
#3 Sakral-Wesen und Nicht-Sakral-Wesen
Die Menschheit lässt sich außerdem in Sakral-Wesen und Nicht-Sakral-Wesen einteilen. Von den vier Typen haben nur Generatoren einen Sakral-Motor, den stärksten Motor im menschlichen System und dem einzigen Motor, der für Dauereinsatz geschaffen ist. Nur Generatoren sind dazu ausgestattet, von morgens bis abends zu arbeiten, danach erschöpft ins Bett zu fallen und am nächsten Morgen wieder voller Energie weiterzumachen. Sie haben eine unerschöpfliche Kraftquelle in sich – wenn sie ihre Kraft richtig einsetzen. Sie können sich heute komplett erschöpfen und sind schon morgen wieder mit frischer Energie aufgefüllt. Es wird einfach immer weiter neue Energie produziert. Sie haben eine verlässliche, regelmäßig regenerierende Kraftquelle in sich. Diese Kraft wird ständig nachgefüllt, daher müssen sie sie täglich verbrauchen. Für sie ist es gesund, bis zur Erschöpfung zu arbeiten,
da sie dann leer werden und ein erholsamer Schlaf möglich ist. Arbeit tut ihnen gut. Da sie etwa zwei Drittel der Menschheit ausmachen und nicht nur mengenmäßig, sondern auch mit ihrer großen Kraft die anderen Typen dominieren, lebt das restliche Drittel der Menschheit in einem Dilemma. Generatoren sind zwar am kraftvollsten, jedoch sehen sie nicht, durch ihre eigene Energie geblendet, dass die anderen Typen für andere Aufgaben hier sind. In den Augen von Generatoren zählt nur der Einsatz von Kraft. Sie sind nicht hier, um andere zu sehen, sondern um ihre eigene Kraft zu erkennen. Die anderen drei Typen können nicht ausdauernd arbeiten. Von ihnen zu verlangen, den ganzen Tag und jeden Tag zu arbeiten, ist Missbrauch. In die Generator-Welt hineingeboren, können sie tief traumatisiert werden, wenn es ihrem Umfeld an Bewusstheit über individuelle Anlagen mangelt.
Die Menschheit lässt sich außerdem in Sakral-Wesen und Nicht-Sakral-Wesen einteilen. Von den vier Aura-Typen haben nur Generatoren einen Sakral-Motor, den stärksten Motor im menschlichen System und dem einzigen Motor, der für Dauereinsatz geschaffen ist. Nur Generatoren sind dazu ausgestattet, von morgens bis abends zu arbeiten, danach erschöpft ins Bett zu fallen und am nächsten Morgen wieder voller Energie weiterzumachen.
Sie haben eine unerschöpfliche Kraftquelle in sich – wenn sie ihre Kraft richtig einsetzen. Sie können sich heute komplett erschöpfen und sind schon morgen wieder mit frischer Energie aufgefüllt. Es wird einfach immer weiter neue Energie produziert. Sie haben eine verlässliche, regelmäßig regenerierende Kraftquelle in sich. Diese Kraft wird ständig nachgefüllt, daher müssen sie sie täglich verbrauchen. Für sie ist es gesund,
bis zur Erschöpfung zu arbeiten, da sie dann leer werden und ein erholsamer Schlaf möglich ist. Arbeit tut ihnen gut. Da sie etwa zwei Drittel der Menschheit ausmachen und nicht nur mengenmäßig, sondern auch mit ihrer großen Kraft die anderen Typen dominieren, lebt das restliche Drittel der Menschheit in einem Dilemma. Generatoren sind zwar am kraftvollsten, jedoch sehen sie nicht, durch ihre eigene Energie geblendet, dass die anderen Typen
für andere Aufgaben hier sind. In den Augen von Generatoren zählt nur der Einsatz von Kraft. Sie sind nicht hier, um andere zu sehen, sondern um ihre eigene Kraft zu erkennen. Die anderen drei Typen können nicht ausdauernd arbeiten. Von ihnen zu verlangen, den ganzen Tag und jeden Tag zu arbeiten, ist Missbrauch. In die Generator-Welt hineingeboren, können sie tief traumatisiert werden, wenn es ihrem Umfeld an Bewusstheit über
Die Menschheit lässt sich außerdem in Sakral-Wesen und Nicht-Sakral-Wesen einteilen. Von den vier Aura-Typen haben nur Generatoren einen Sakral-Motor, den stärksten Motor im menschlichen System und dem einzigen Motor, der für Dauereinsatz geschaffen ist. Nur Generatoren sind dazu ausgestattet, von morgens bis abends zu arbeiten, danach erschöpft ins Bett zu fallen und am nächsten Morgen wieder voller Energie weiterzumachen.
Sie haben eine unerschöpfliche Kraftquelle in sich – wenn sie ihre Kraft richtig einsetzen. Sie können sich heute komplett erschöpfen und sind schon morgen wieder mit frischer Energie aufgefüllt. Es wird einfach immer weiter neue Energie produziert. Sie haben eine verlässliche, regelmäßig regenerierende Kraftquelle in sich. Diese Kraft wird ständig nachgefüllt, daher müssen sie sie täglich verbrauchen.
Für sie ist es gesund, bis zur Erschöpfung zu arbeiten, da sie dann leer werden und ein erholsamer Schlaf möglich ist. Arbeit tut ihnen gut. Da sie etwa zwei Drittel der Menschheit ausmachen und nicht nur mengenmäßig, sondern auch mit ihrer großen Kraft die anderen Typen dominieren, lebt das restliche Drittel der Menschheit in einem Dilemma. Generatoren sind zwar am kraftvollsten, jedoch sehen sie nicht, durch ihre eigene Energie geblendet, dass die anderen Typen für andere Aufgaben hier sind.
In den Augen von Generatoren zählt nur der Einsatz von Kraft. Sie sind nicht hier, um andere zu sehen, sondern um ihre eigene Kraft zu erkennen. Die anderen drei Typen können nicht ausdauernd arbeiten. Von ihnen zu verlangen, den ganzen Tag und jeden Tag zu arbeiten, ist Missbrauch. In die Generator-Welt hineingeboren, können sie tief traumatisiert werden, wenn es ihrem Umfeld an Bewusstheit über individuelle Anlagen mangelt.
Wenn diese Anlagen nicht gefördert werden und sie stattdessen gezwungen sind, in die Welt der Arbeiter einzusteigen. Wenn ein Mensch ohne Sakral-Motor den ganzen Tag Energie einsetzt, sich also wie ein Generator verhält, obwohl keine generierende und regenerierende Kraftquelle in ihm ist, dann ist er am nächsten Tag erschöpft. Und vielleicht am übernächsten Tag auch noch. Von einem Menschen ohne Sakral-Motor zu verlangen, Energie einzusetzen, die er nicht hat und nach dem Einsatz Energie zu reproduzieren, obwohl es keine Quelle für eine derartige Energieproduktion in ihm gibt – kann für diesen Menschen zur Hölle werden. Generatoren fällt es schwer, dies wahrzunehmen oder zu glauben. Sie gehen davon aus, dass jeder Mensch die gleiche verlässliche Kraft-Quelle in sich trägt und verstehen nicht, warum andere diese Energie
nicht einsetzen ‚wollen‘. Generatoren müssen ihre Energie einsetzen. Für sie ist es keine unzumutbare, unmögliche Forderung, ihre Energie zum Einsatz zu bringen. Es tut ihnen gut. Es fühlt sich lebendig und befriedigend an, wenn sie ihre Kraft für das richtige einsetzen. So kommen sie zu ihrer Erfüllung. Erst durch den Einsatz ihrer Kraft erkennen sie sich selbst. Sie haben keine Ahnung, welches Dilemma Nicht-Sakral-Wesen täglich mit Energie durchlaufen. Nicht nur Projektoren und Reflektoren, auch Manifestoren haben lange Phasen des Ruhens. Sie können ihre Energieschübe nur kurz nutzen. Generatoren haben ihre Limitierungen wenn es darum geht, andere zu sehen. Obwohl sie die Menschheit mit ihrer Kraft tragen und am Leben erhalten, sind sie nicht diejenigen, die die Bedürfnisse der Nicht-Sakral-Wesen erkennen.
individuelle Anlagen mangelt. Wenn diese Anlagen nicht gefördert werden und sie stattdessen gezwungen sind, in die Welt der Arbeiter einzusteigen. Wenn ein Mensch ohne Sakral-Motor den ganzen Tag Energie einsetzt, sich also wie ein Generator verhält, obwohl keine generierende und regenerierende Kraftquelle in ihm ist, dann ist er am nächsten Tag erschöpft. Und vielleicht am übernächsten Tag auch noch. Von
einem Menschen ohne Sakral-Motor zu verlangen, Energie einzusetzen, die er nicht hat und nach dem Einsatz Energie zu reproduzieren, obwohl es keine Quelle für eine derartige Energieproduktion in ihm gibt – kann für diesen Menschen zur Hölle werden. Generatoren fällt es schwer, dies wahrzunehmen oder zu glauben. Sie gehen davon aus, dass jeder Mensch die gleiche verlässliche Kraft-Quelle in sich trägt und verstehen nicht, warum andere diese
Energie nicht einsetzen ‚wollen‘. Generatoren müssen ihre Energie einsetzen. Für sie ist es keine unzumutbare, unmögliche Forderung, ihre Energie zum Einsatz zu bringen. Es tut ihnen gut. Es fühlt sich lebendig und befriedigend an, wenn sie ihre Kraft für das richtige einsetzen. So kommen sie zu ihrer Erfüllung. Erst durch den Einsatz ihrer Kraft erkennen sie sich selbst. Sie haben keine Ahnung, welches Dilemma Nicht-Sakral-Wesen täglich
mit Energie durchlaufen. Nicht nur Projektoren und Reflektoren, auch Manifestoren haben lange Phasen des Ruhens. Sie können ihre Energieschübe nur kurz nutzen. Generatoren haben ihre Limitierungen wenn es darum geht, andere zu sehen. Obwohl sie die Menschheit mit ihrer Kraft tragen und am Leben erhalten, sind sie nicht diejenigen, die die Bedürfnisse der Nicht-Sakral-Wesen erkennen. Eine Veränderung herbeizuführen
Wenn diese Anlagen nicht gefördert werden und sie stattdessen gezwungen sind, in die Welt der Arbeiter einzusteigen. Wenn ein Mensch ohne Sakral-Motor den ganzen Tag Energie einsetzt, sich also wie ein Generator verhält, obwohl keine generierende und regenerierende Kraftquelle in ihm ist, dann ist er am nächsten Tag erschöpft. Und vielleicht am übernächsten Tag auch noch.
Von einem Menschen ohne Sakral-Motor zu verlangen, Energie einzusetzen, die er nicht hat und nach dem Einsatz Energie zu reproduzieren, obwohl es keine Quelle für eine derartige Energieproduktion in ihm gibt – kann für diesen Menschen zur Hölle werden. Generatoren fällt es schwer, dies wahrzunehmen oder zu glauben. Sie gehen davon aus, dass jeder Mensch die gleiche verlässliche Kraft-Quelle in sich trägt und verstehen nicht, warum andere diese Energie nicht einsetzen ‚wollen‘.
Generatoren müssen ihre Energie einsetzen. Für sie ist es keine unzumutbare, unmögliche Forderung, ihre Energie zum Einsatz zu bringen. Es tut ihnen gut. Es fühlt sich lebendig und befriedigend an, wenn sie ihre Kraft für das Richtige einsetzen. So kommen sie zu ihrer Erfüllung. Erst durch den Einsatz ihrer Kraft erkennen sie sich selbst. Sie haben keine Ahnung, welches Dilemma Nicht-Sakral-Wesen täglich mit Energie durchlaufen.
Nicht nur Projektoren und Reflektoren, auch Manifestoren haben lange Phasen des Ruhens. Sie können ihre Energieschübe nur kurz nutzen. Generatoren haben ihre Limitierungen wenn es darum geht, andere zu sehen. Obwohl sie die Menschheit mit ihrer Kraft tragen und am Leben erhalten, sind sie nicht diejenigen, die die Bedürfnisse der Nicht-Sakral-Wesen erkennen.
Eine Veränderung herbeizuführen und eine Gesellschaft zu erschaffen, in der es auch den Nicht-Sakral-Wesen gut geht, liegt also in den Händen der anderen drei Typen. Gleichzeitig wird aber alles in unserer Welt von Generatoren aufgebaut. Ohne ihre Unterstützung Veränderungen herbeizuführen ist nicht so einfach. Aber wie können sie daran mitwirken und ihre Energie für bessere Lebensbedingungen einsetzen, wenn das Problem für sie nicht existiert? Für Nicht-Sakral-Wesen ist es eine normale Realität, sich durch Erschöpfung zu schleppen. Sie müssen ständig auf ihre Energie achten. Wenn sie heute zu viel ausgeben (mit Generatoren mithalten wollen) haben sie morgen keine Energie, um weiterzumachen und sie wissen auch nicht, ob sie übermorgen Energie haben werden. Wenn sie es einmal zu weit treiben, dauert es vielleicht Tage, bis sie wieder aufstehen können.
Für Generatoren ist es also gesund, sich zu erschöpfen. Während es für Nicht-Sakral-Wesen sehr riskant ist. Naturgemäß sind sie mit der Lebenskraft der Generatoren in ihrer Umgebung identifiziert und wenn sie nicht geschult werden einen bewussten Umgang mit Energie zu kultivieren, ist ein Leben mit Energie-Problemen vorprogrammiert. Wenn sie von Generatoren großgezogen werden, von denen sie ihr Leben lang hören, dass sie arbeiten sollen, geraten sie in eine Falle, von der sie früher oder später einen Weg herausfinden müssen. Wenn Generatoren Nicht-Sakral-Wesen als faul bezeichnen, ist das eine Projektion ihrer eigenen Energie, die sie nicht einsetzen möchten. Nicht-Sakral-Wesen spiegeln Generatoren ihre Lebenskraft zurück. Wenn Generatoren Aussagen über den Energie-Einsatz von Nicht-Sakral-Wesen machen, reagieren sie auf das Feedback, das sie über ihre eigene Energie bekommen.
und eine Gesellschaft zu erschaffen, in der es auch den Nicht-Sakral-Wesen gut geht, liegt also in den Händen der anderen drei Typen. Gleichzeitig wird aber alles in unserer Welt von Generatoren aufgebaut. Ohne ihre Unterstützung Veränderungen herbeizuführen ist nicht so einfach. Aber wie können sie daran mitwirken und ihre Energie für bessere Lebensbedingungen einsetzen, wenn das Problem für sie nicht existiert? Für Nicht-Sakral-
Wesen ist es eine normale Realität, sich durch Erschöpfung zu schleppen. Sie müssen ständig auf ihre Energie achten. Wenn sie heute zu viel ausgeben (mit Generatoren mithalten wollen) haben sie morgen keine Energie, um weiterzumachen und sie wissen auch nicht, ob sie übermorgen Energie haben werden. Wenn sie es einmal zu weit treiben, dauert es vielleicht Tage, bis sie wieder aufstehen können. Für Generatoren ist es also gesund, sich
zu erschöpfen. Während es für Nicht-Sakral-Wesen sehr riskant ist. Naturgemäß sind sie mit der Lebenskraft der Generatoren in ihrer Umgebung identifiziert und wenn sie nicht geschult werden einen bewussten Umgang mit Energie zu kultivieren, ist ein Leben mit Energie-Problemen vorprogrammiert. Wenn sie von Generatoren großgezogen werden, von denen sie ihr Leben lang hören, dass sie arbeiten sollen, geraten sie in eine Falle, von der sie
früher oder später einen Weg herausfinden müssen. Wenn Generatoren Nicht-Sakral-Wesen als faul bezeichnen, ist das eine Projektion ihrer eigenen Energie, die sie nicht einsetzen möchten. Nicht- Sakral-Wesen spiegeln Generatoren ihre Lebenskraft zurück. Wenn Generatoren Aussagen über die Energie-Qualität von Nicht-Sakral-Wesen machen, reagieren sie auf das Feedback, das sie über ihre eigene Energie bekommen.
Eine Veränderung herbeizuführen und eine Gesellschaft zu erschaffen, in der es auch den Nicht-Sakral-Wesen gut geht, liegt also in den Händen der anderen drei Typen. Gleichzeitig wird aber alles in unserer Welt von Generatoren aufgebaut. Ohne ihre Unterstützung Veränderungen herbeizuführen ist nicht so einfach. Aber wie können sie daran mitwirken und ihre Energie für bessere Lebensbedingungen einsetzen, wenn das Problem für sie nicht existiert?
Für Nicht-Sakral-Wesen ist es eine normale Realität, sich durch Erschöpfung zu schleppen. Sie müssen ständig auf ihre Energie achten. Wenn sie heute zu viel ausgeben (mit Generatoren mithalten wollen) haben sie morgen keine Energie, um weiterzumachen und sie wissen auch nicht, ob sie übermorgen Energie haben werden. Wenn sie es einmal zu weit treiben, dauert es vielleicht Tage, bis sie wieder aufstehen können.
Für Generatoren ist es also gesund, sich zu erschöpfen. Während es für Nicht-Sakral-Wesen sehr riskant ist. Naturgemäß sind sie mit der Lebenskraft der Generatoren in ihrer Umgebung identifiziert und wenn sie nicht geschult werden einen bewussten Umgang mit Energie zu kultivieren, ist ein Leben mit Energie-Problemen vorprogrammiert. Wenn sie von Generatoren großgezogen werden, von denen sie ihr Leben lang hören, dass sie arbeiten sollen, geraten sie in eine Falle, von der sie früher oder später einen Weg herausfinden müssen.
Wenn Generatoren Nicht-Sakral-Wesen als faul bezeichnen, ist das eine Projektion ihrer eigenen Energie, die sie nicht einsetzen möchten. Nicht-Sakral-Wesen spiegeln Generatoren ihre Lebenskraft zurück. Wenn Generatoren Aussagen über die Energie-Qualität von Nicht-Sakral-Wesen machen, reagieren sie auf das Feedback, das sie über ihre eigene Energie bekommen.
#4 Primäre Beziehung
Und dann gibt es noch die Unterscheidung zwischen Typen die mehr mit dem Kosmos und Typen die mehr mit dem Leben auf der Erde verbunden sind. Für Manifestor und Reflektor kommt die Verbindung mit den Gestirnen vor der Verbindung mit Menschen. Wobei es beim Manifestor der Neutrinostrom der Planeten ist und beim Reflektor der Zyklus des Mondes, nachdem sich sein Leben orientiert. Reflektoren haben eine innige Beziehung mit dem Mond, da er die einzige verlässliche Konstante in ihrem Leben ist. Der Manifestor empfängt die Ströme der Planeten und erhält von da über seine innere Autorität die Handlungsimpulse. Er bezieht sich mit seinen Handlungen also nicht auf das vorhandene Leben auf dem Planeten, sondern er schöpft seine Handlungen aus dem Planeten-Imprint und bringt somit etwas Neues auf die Erde. Daher war es in der 7-zentrigen Welt der Manifestor, der das Leben auf der Erde
bestimmte, weil in dieser Ära von oben vorgegeben wurde was zu tun ist. Die Menschen orientierten sich an äußeren Autoritäten. Der Manifestor gab von oben vor, was Generatoren erbauen sollten, während er selbst seine Anweisungen von ‘Gott’ oder dem Programm erhielt. So wurde Gott durch den Manifestor auf die Erde gebracht. Reflektor und Manifestor haben eine eher unpersönliche Beziehung zu Menschen. Während Generator und Projektor das Menschsein darstellen. Sie schöpfen aus ihrer Beziehung zu Mitmenschen. In der nun beginnenden neuen Ära, in der das 9-zentrige Bewusstsein noch mehr Fuß fasst, wird es die Beziehung von Projektor und Generator sein, die den Kurs der Menschheit bestimmt. Es geht nicht mehr von oben nach unten, sondern von innen heraus. Der Projektor ist hier, um dem Generator dabei zu helfen, ‘Gott’ in sich selbst zu finden und zu einem lustvollen Schöpfer zu werden.
Und dann gibt es noch die Unterscheidung zwischen Typen die mehr mit dem Kosmos und Typen die mehr mit dem Leben auf der Erde verbunden sind. Für Manifestor und Reflektor kommt die Verbindung mit den Gestirnen vor der Verbindung mit Menschen. Wobei es beim Manifestor der Neutrinostrom der Planeten ist und beim Reflektor der Zyklus des Mondes, nachdem sich sein Leben orientiert. Reflektoren haben eine innige Beziehung mit dem Mond, da
er die einzige verlässliche Konstante in ihrem Leben ist. Der Manifestor empfängt die Ströme der Planeten und erhält von da über seine innere Autorität die Handlungsimpulse. Er bezieht sich mit seinen Handlungen also nicht auf das vorhandene Leben auf dem Planeten, sondern er schöpft seine Handlungen aus dem Planeten-Imprint und bringt somit etwas Neues auf die Erde. Daher war es in der 7-zentrigen Welt der Manifestor, der das Leben auf der Erde bestimmte, weil in dieser Ära
von oben vorgegeben wurde was zu tun ist. Die Menschen orientierten sich an äußeren Autoritäten. Der Manifestor gab von oben herab vor, was Generatoren erbauen sollten, während er selbst seine Anweisungen von ‘Gott’ oder dem Programm erhielt. So wurde Gott durch den Manifestor auf die Erde gebracht. Reflektor und Manifestor haben eine eher unpersönliche Beziehung zu Menschen. Während Generator und Projektor das Menschsein darstellen.
Sie schöpfen ihr Dasein aus ihrer Beziehung zu den Mitmenschen. In der nun beginnenden neuen Ära, in der das 9-zentrige Bewusstsein noch mehr Fuß fasst, wird es die Beziehung von Projektor und Generator sein, die den Kurs der Menschheit bestimmt. Es geht nicht mehr von oben nach unten, sondern von innen heraus. Der Projektor ist aufgetaucht, um dem Generator dabei zu helfen, ‘Gott’ in sich selbst zu finden und zu einem lustvollen Schöpfer zu werden.
Und dann gibt es noch die Unterscheidung zwischen Typen, die mehr mit dem Kosmos und Typen, die mehr mit der Menschheit verbunden sind. Manifestor und Reflektor werden stärker von den Sternen beeinflusst, aber nicht so sehr von Menschen. Während Projektor und Generator vor allem von dem Leben auf der Erde beeinflusst werden und damit beschäftigt sind. Wobei es beim Manifestor der Neutrinostrom der Planeten ist und beim Reflektor der Zyklus des Mondes, nachdem sich sein Leben orientiert.
Reflektoren haben eine innige Beziehung mit dem Mond, da er die einzige verlässliche Konstante in ihrem Leben ist. Der Manifestor empfängt die Ströme der Planeten und erhält von da über seine innere Autorität die Handlungsimpulse. Er bezieht sich mit seinen Handlungen also nicht direkt auf das vorhandene Leben auf der Erde, sondern er schöpft seine Handlungen aus dem Planeten-Imprint und bringt somit etwas Neues auf die Erde. Daher war es in der 7-zentrigen Welt der Manifestor, der das Leben auf der Erde bestimmte, weil in dieser Ära von oben vorgegeben wurde was zu tun ist.
Die Menschen orientierten sich an äußeren Autoritäten. Der Manifestor gab von oben herab vor, was Generatoren erbauen sollten, während er selbst seine Anweisungen von ‘Gott’ oder dem Programm erhielt. So wurde Gott durch den Manifestor auf die Erde gebracht. Reflektor und Manifestor haben eine eher unpersönliche Beziehung zu Menschen.
Während Generator und Projektor das Menschsein darstellen. Sie schöpfen ihr Dasein aus ihrer Beziehung zu den Mitmenschen. In der nun beginnenden neuen Ära, in der das 9-zentrige Bewusstsein noch mehr Fuß fasst, wird es die Beziehung von Projektor und Generator sein, die den Kurs der Menschheit bestimmt. Es geht nicht mehr von oben nach unten, sondern von innen heraus. Der Projektor ist aufgetaucht, um dem Generator dabei zu helfen, ‘Gott’ in sich selbst zu finden und zu einem lustvollen Schöpfer zu werden.
Authentische Rollen
Manifestierend
Manifestoren sind Initiatoren, Anführer, Energie-Typen, keine Arbeiter, sie sind Impulsgeber, Wegbereiter. Geschlossene und abweisende Aura. Sie manifestieren das Programm. Sie starten den Prozess
Generierend
Generatoren sind Arbeiter, Erbauer, Energie-Typen mit ausdauernder Schaffenskraft. Sie sind von der Welt und in der Welt, sie sind die Welt. Offene und einhüllende Aura. Sie generieren Leben. Sie erhalten, bauen auf, vollenden den Prozess
Projizierend
Projektoren sind Anführer, Projektleiter, Coaches, Nicht-Energie-Typen. Sie erkennen und lenken die Energien anderer. Fokussierte Aura. Sie leiten den Prozess und führen das Leben zum Erfolg.
Reflektierend
Reflektoren sind Berater, Beobachter, Spiegel der Umgebung, Nicht-Energie-Typen, sammelnde Aura, Teflon-Aura. Leben im Rhythmus mit dem Mond. Sie reflektieren, beobachten und sammeln Informationen über den Prozess, sie spiegeln den Fortschritt des Prozesses.
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